Alles hat seine Zeit. So auch das Bad. Denn es kann nicht verleugnet werden, dass auch das schönste Badezimmer irgendwann abgenutzt und alt ausschaut. Nicht, dass es nicht sauber wäre. faucet-686958_640Doch wenn die Waschbecken nicht mehr zum Glänzen gebracht werden können und die Fliesen wirklich aus dem vorigen Jahrhundert zu sein scheinen, dann ist die Zeit gekommen, um dem Bad eine Generalüberholung zu gönnen.

Vorbereitungen für das neue Bad

Wir selber werden nicht jünger. Daher ist es wichtig, sich Gedanken darüber zu machen, welche Installationen tatsächlich notwendig sind. Wird die Badewanne noch benötigt. Oder ist die Dusche ausreichend? Apropos Dusche: Wie wäre es mit einer ebenen Dusche, die direkt im Boden eingelassen ist? Der Stil ist nach wie vor modern und kann eigentlich in jeden Fußboden integriert werden. Gerade, wenn man über das Älterwerden nachdenkt, bekommt diese Variante einen gewissen Reiz.

Dies ist nicht der einzige Grund, der gegen eine Badewanne sprechen würde. Denn Baden verbraucht grundsätzlich sehr viel Wasser. Wer also zugunsten der Umwelt, und nebenbei seiner Wasserrechnung, Wasser sparen möchte, verzichtet beim Umbau des Bades auf eine Badewanne. Zudem ist dieser Verzicht eine gute Möglichkeit, mehr Platz zu schaffen eventuell kann die Dusche nun etwas größer ausfallen und ein Wellness-System integriert werden.

Natursteine für das Wohlfühlgefühl

Die gute alte, weiße Kachel ist selbstverständlich immer noch praktisch. Doch wirklich schön ist sie nicht unbedingt. Doch heute gibt es wunderbare Naturstein-Fliesen, die sowohl für den Fußboden als auch für die Wände eingesetzt werden können. Nicht nur ein mediterranes Flair kann durch die Naturfliese in Terrakotta Farbe gezaubert werden. Mit geringen Mitteln kann die Optik eines Bades im 5-Sterne-Hotel entstehen.

Stauraum nicht vergessen

In jedem Bad sammeln sich viele Utensilien, die einfach benötigt werden. Doch sollte dafür ausreichend Stauraum eingeplant werden. Ob sich dieser aus Schränken zusammensetzt oder aus Regalen und Raumteilern bestehen soll, ist individuell zu entscheiden. Trotzdem sollte alles greifbar sein, wenn das Bad fertiggestellt ist.

Ideen sammeln

Um Ideen zu sammeln muss man nun nicht anfangen, die Klatschzeitungen oder Handarbeitszeitungen zu abonnieren. Es genügt, in die verschiedenen Baumärkte zu gehen, um sich dort mit den Katalogen für Badzubehör einzudecken. Die eine oder andere Idee wird darin zu finden sein, die sich mit den gegebenen Mitteln umsetzen lässt. Nicht alle Ideen, die man dort findet, müssen ein Vermögen kosten. Ein bisschen Internetrecherche und schon kann man viele Gegenstände, die für den Umbau benötigt werden, wesentlich günstiger bekommen, als dies im hiesigen Baumarkt der Fall wäre.